Transporter Forum
Ich bräuchte mal seriöse Tipp´s zum Chiptuning versus Zusatzsteuergerät.
Ich habe einen Iveco 50C13 (92kw/125PS) aber scheint mir nur auf dem Papier, das Fzg ist recht lahm und wenn´s den Berg rauf geht kann ich mir die Heckleuchten der Brummi´s anschauen. Lt. Iveco ist beim Motor alles im Grünen hab´s selbst auf dem Motortester gesehen.
Nun habe ich die Lösung Leistungssteigerung ins Visier genommen. Aber welche Variante ??? Chip ist sicherlich die homogenere Variante aber eben die endgültigere und was tun wenns nicht mehr geht ? dann ist wohl Schluss mit Kulanz bei Iveco. Also Zusatzsteuergerät Leistungsausbeute soll gleich sein, Motorschutzfunktionen sollen auch beibehalten werden - aber nach Aussage eines Anbieter soll der Daily wohl eine Gangerkennung bei den Gängen 1 - 3 haben die die Leistung beschränkt so dass die Leistungssteigerung mit Zusatzsteuergerät nur eingeschränkt geht - stimmt das hat hier jemand Erfahrung ?
Hat jemand evtl. Langzeit und Fahreigenschaften beim Iveco parat ?
Hallo,
Dein Thema interessiert mich auch, habe einen C15-Motor und auch gern einige Pferde mehr. Das ganze Tuningthema ist mir aber etwas suspekt. Die meisen der Tuner die ich im Internet gefunden habe machen nicht unbedingt einen seriösen Eindruck. Meine Iveco-Fachwerkstatt hat einige von diesen "Riesenabschleppwagen (500PS)" tunen lassen und angeblich ist der Verbrauch beim Abschleppen eines 40Tonners bis zu 25 Liter/100 gesunken. Aber eine Empfehlung für den "Mini-Iveco" gibt´s leider nicht von ihm.
Also wenn Du was findest oder unternimmst bitte Rückmeldung über´s Forum.
Danke
mich würde interressieren welchen motor ihr habt. obs ein common rail ist oder ein " normaler "
der Iveco C15 ist ein 2,8 L Common Rail mit variablem Turbo und Ladeluftkühlung (146PS) ist genau wie der FIAT von SOFIM
ich habe mich zwischenzeitlich natürlich mit ettlichen Herstellern, Lieferanten, usw... unterhalten und informiert. Und wie Ihr ja auch schon bemerkt habt gibt es viele na sagen wir mal Anbieter die hier einen lukrativen Nebenverdienst wittern aber von der Materie keine oder nur wenig Ahnung haben. Aber es gibt auch Ausnahmen !
kurze Zusammenfassung:
Von den meisten kam die Aussage dass beim Diesel Mehrleistung über mehr Kraftstoff erreicht wird ! ausser man erhöht Hubraum usw. aber das ist dann schon richtig Arbeit denn da muss man den kpl. Motor überarbeiten und dadurch dann auch Bremsen, Getriebe, Kupplung ....
Die überwiegende Zahl bevorzugt Zusatzsteuergeräte, da hierbei ja kein Eingriff in das Seriensteuergerät erfolgt und die Schutzfunktionen des Motors somit vollständig erhalten bleiben.
Was ist der Unterschied Chip versus Zusatzsteuergerät:
Beim Chiptuning werden die von den Fahrzeugherstellern programmierten Kennfelder (das sind die regelnden Kennlinien die die jeweilige Funktion wie Einspritzmenge, Zeit Ladedruck,.... jeweils in Abhängigkeit von Luftmenge, Drehzahl, Temperetur Leistungsanforderung, .. steuern) geändert. Ist teilweise nicht ganz trivial, da dies z.B. beim Iveco nur mit auslöten des EPROM´s im Steuergerät geht. Also ist das sofort erkennbar und nur mit Aufwand wieder rückgängig zu machen. Ausserdem bin ich der Meinung wenn man irgendwo in der Prärie ist, so wie wir das ja im Normalfall tun und es geht nichts mehr dann .... Wer kennt das z.B. in Anatolien, habe da übrigens sogar jemand der genau so einen Fall hat und jetzt verzweifelt jenad sucht der ihm sein Seriensteuergerät wieder in Ordnung bringt. Ausserdem ist es aufwendiger und teurer.
Beim Zusatzsteuergerät werden die Daten des Steuergerätes ausgewertet und entsprechend des vorhandenen Luftmengenüberschusses mit Kraftstoff bis nahe an die Sättigungsgrenze angereichert. Nach Aussagen werden die serienmässige Ladedruckregelung nicht verändert und das Zusatzsteuergerät gaukelt dem Seriensteuergerät auch keine falschen Werte vor. Das Gerät wird in der Regel mittels Software an die Fahrzeugspezifischen Werte angepasst, (bei den die sich etwas besser auskennen). Das Gerät wird zwischen das SERIENSTEUERGERÄT und den Raildrucksensor mittels der Serienstecker eingeschleift und wird bei seriösen Anbietern nur bei Lastanforderung aktiv. Das heist in der Werkstatt beim Motortest sind die regülären Werte aktiv. man kann das Gerät jederzeit ohne erkennbare Veränderungen ausbauen (ca. 20 Minuten) also auch wenn der Motor mal Mucken macht und man sichergehen will dass das nicht an der Leistungssteigerung liegt. Und es ist günstiger.
Dann hatte ich am Samstag noch Kontakt zu meiner hiesigen IVECO Werkstatt und dort erfuhr ich dass die sowas auch machen, und das ist mir natürlich jetzt das allerliebste denn wenn dann etwas sein sollte kennen die ja auch mein Fahrzeug. Da gibt es einen Mitarbeiter der bereits Erfahrung auch mit verschiedenen Modellen wie auch PKW´s hat. Da die Hersteller selbst jede Garantie für die Motoren ablehen erhält man bei dem Einbau der Variante die er anbietet bei Neufahrzeugen die jünger als 6 Monate sind 3 Jahre Garantie bei älteren 6 Monate sowie ein Teilegutachten für die Eintragung und die Meldung bei der Versicherung, und das ohne Aufpreis !!! Die Kosten sind auch OK Preise liegen je nach Typ fertig montiert zwischen 700,- und ich glaube 900,- ?
Bei mir ist die Entscheidung gefallen, ich werde das Zusatzsteuergerät aus meiner Iveco Werkstatt einbauen. Ach so Mehrleistung ca. 25 PS und ca. 60 NM nach Aussage von verschiedenen macht das Auto dann richtig Spass. Noch was bzgl. Spritverbrauch: der soll angeblich weniger werden, da man die Mehrleistung früher hat und somit weniger Drehzahl braucht.
Ach Jutta die neueren IVECO´s ab Bj. 99 haben CDI also CommonRail Motoren, und Agu bei dem C 15 geht die Leistung wohl auf 171 PS hoch
Wenn Ihr noch Fragen habt meldet Euch
die eingangswerte werden gedämpft. das steuergerät reagiert. wie sonst ist zu erklären das diese zusatzbauteile in alle möglich typen passen.
leider ist es so.
das alle iveco ab 99 einen common rail diesel haben stimmt nicht. ich habe letztes jahr im juli einen iveco bj 2002 umgebaut. dieser hatte einen "herkömmlichen" 2,8 liter turbomotor.
das mit dem zusatzgerät finde ich sehr stark überteuert. 700 bis 900 eur ist wohl mehr als reichlich geld für sowas. kostet in der herstellung gerade mal 20 eur.
ich werde in dieser woche mit einem kollegen sprechen. der ist bei einer firma tätig die allen , die schweirigkeiten mit ihren wagen haben, egal welcher hersteller die probleme beseitigt. vielleicht gibt es ja was neues.
ich werde wieder berichten und bitte noch abwarten
wenn Du das so siehst sind auch Deine 20 Eur zu teuer, denn wenn Du nur eine Veränderung der Eingangswerte zugrundelegst dann reichen Dir ein paar Widerstände (ist ein Originalzitat eines Mitarbeiters aus der Rennsportabteilung von AMG). Aber Du magst schon recht haben, wenn ein Steuergerät einmal etwickelt ist dann liegen die Materialkosten meist deutlich unter dem VK. Ich hatte mich auch mit Lieferanten bzw. Herstellern unterhalten die Geräte für 350,- Eur anbieten meist dann aber ohne Garantie ohne Gutachten und meist sogar ohne fahrzeugspezifische Steckverbinder. Du weist ja man kann alles irgendwie billiger machen, die Geräte die dort verbaut werden sind von Alpin. der normale Preis für den IVECO liegt bei 990 zzgl. MWSt. und wenn ich es mir bei einer IVECO Vertragswerkstatt einbauen lassen kann .... Einbau und Feinabstimmung incl. dann hat das schon etwas. Ach noch was die Zusatzgeräte passen immer nur für die vergleichbaren Einspritzsysteme und sind Typenabhängig aber die Bosch Anlage wird halt nun mal in verschiedenen Fzg. eingebaut.
Was Dein Kollege sagt würde mich aber dann schon interessieren. ? Ich freue mich auf Deinen Bericht vielleicht bewahrt es mich ja vor Ärger !
Hallo,
denke muss auch mal meine Meinung über das Dieseltuning schreiben.
Ich fahre einen Omega B 2,5TD also die BMW Maschiene mit orginal 130PS. Durch eine anderes Eprom, ist bei meinem Steuergerät zum glück nur gesteckt, wird eine geänderte Software ins Steuergerät eingetragen.
Mir wurde das mit dem Eprom so erklärt das die Fahrzeughersteller eine Verschlüsslung auf dem Steuergerät haben und somit nicht alle Daten auf den Eprom geändert werden können. Ausserdem wird eine Sperre mit auf das neue Eprom programiert, somit kann jede Werkstatt das Steuergerät auslesen, aber micht die Software ändern.
Unterschied zwischen Steuergerät umprogramieren und dem Zusatzsteuergerät ist, das in dem Steuergerät die gesamte Software den geänderten bedienungen angepasst wird. Beim Zusatz Steuergerät aber nur über Hardware, dadurch auch wesentlich träger und nicht so efektiv in die Motorsteuerung eingegriffen wird.
Zum Turbo muss ich allen sagen der muss mechanisch umgestellt werden, den wie soll sonst der höhere Ladedruck erzeugt werden?
Der Ladedruch wird durch eine Unterdruckdose geregelt.
Habe mich damals ausführlich über Dieseltuning informiert und es gab und gibt auch heute nur 2 Hersteller die eine Garantie geben.
Vieleicht noch was zur haltbarkeit habe jetzt 160TKm und bei 150TKm habe ich einen Neuen Turbo gebraucht, was durchaus als normaler verschleiß einzustufen ist.
mein Erfahrungsbericht (Auto).
Ich hab ein Zusatzsteuergerät in meinem A6 2,5 TDI (Baujahr 95). Dieser hatte serienmäßig die (zu wenigen) 115 PS (den gleichen Motor gabs mit 140 PS).
Das gerät ist seit 1998 drinn.
Es gibt merklich Mehrleistung als vorher - setzt aber erst ab ca. 2200 u/min ein - insgesamt ist ja der alte Audi-5-Zylinder verglichen mit den heutigen Pumpe-Düse oder Common-rail eher eine lahme Ente bei niedrigen Drehzahlen.
1 x (ich glaub 2000) mußte das gerät neu justiert werden (Garantie von der EInbauwerkstatt).
Ansonsten: Mehr Leistung v.a. beim Überholen , weniger oder gleicher Verbrauch (ich fahre mit 6,5l/100 km) .
ABER:
Denkt dran, daß das Gerät/die Mehrleistung idR eingetragen werden muß, sonst sieht es im Fall der Fälle mit versicherungsschutz uU schlecht aus...(hab gehört, daß Gutachter im Auftrag von Versicherungen bei egal was für Unfall nach Leistungssteigerungen suchen - bei Nicht-Eintrag können die dann schön die Leistung verweigern..oder zumindest erhebliche Probleme bereiten, auch nachträglich höhere Prämien..)
zu dem Garantiethema und zum Thema Standzeit mal noch Info´s die ich erhalten habe.
Wie gesagt der Hersteller [url]http://www.Alpin-tuning.de [/url] gibt diese besagte Garantie, ich habe mir diese auch bereits durchgelesen. Wie schon erwähnt gewähren die 3 Jahre Garantie auf Modul, Motor und Antriebsstrang bei Neufahrzeugen bzw. bei Fahrzeugen deren Zulassungsdatum jünger als 6 Monate ist. Bei Fahrzeugen die älter sind gilt die Garantie auf das Modul, auf Motor und Antriebsstrang wird dann leider nur eine verkürzte (aber immerhin) von 6 Monaten gewährt. Beides aber bis maximal 100.000 km.
Standzeit: Natürlich erzählen alle dass sich die Standzeit gegenüber dem Serienzustand nicht verändert es sei denn man fährt ständig an der Belastungsgrenze, aber da würde sich auch die Lebenszeit des Serienmotors verringern. Ich kenne einen IVECO Besitzer der hat 6 Jahre lang in seinem Fzg. Motortuning eingesetzt ohne Probleme, und mir haben verschiedene angefragte Firmen gesagt dass die durchschnittlichen Standzeiten je nach Hersteller bei 300.000 - 400.000 km liegen, sollten diese sich um ca. 20 % verringern wird wahrscheinlich im verlauf der Nutzungszeit keiner an diese Grenze kommen. Lebenszeit der Aggregate ist meist sowieso kürzer wie BatkeB sagt ein Turbo mit 150.000 km ist schon gut.
Bzgl. der Eintragung - würde ich auch empfehlen - denn durch Chip- bzw. Zusatzsteuergeräte Tuning erlischt die Betriebserlaubnis des Fzg.´s deshalb würde ich auch immer einen Lieferanten auswählen der Gutachten mitliefert.
In den Preisen die ich genannt habe sind übrigens die Garantie und das Gutachten enthalten !!!!! Für den Iveco / Fiat liegt der Preis (habe noch mal nachgefragt) bei ca. 700 ? incl. MWSt . Bei Alpin direkt kostet das 990,- ? zzgl. MWSt. Die IVECO Werkstatt kann scheinbar auf Grund der Menge die die verkaufen günstiger einkaufen.
schöne Grüße
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Du hast es leicht Du hast ja auch schon 146 Serienpferde ich leider nur 125, ich denke ich werde mich mal meiner Iveco Werkstatt anvertrauen, dann habe ich jedenfalls jemand den ich an den Löffeln ziehen kann wenn´s nicht funkt.
Und falls es Dich dann doch noch interessiert kann ich Dir ja dann mal den Kontakt vermitteln und den Erfahrungsbericht !
mach ich wird aber sicher Mitte Februar !! Da bestellen die nämlich wieder eine größere Menge und da kann er mir nochmals etwas am Preis machen sagt er.
Die sind supernett und erwecken auch das Gefühl von Kompetenz. Denn bevor die etwas machen werden alle Daten aus dem "Serienmotor" mit dem Motortester ausgelesen. Er sagte mir nur wenn alles in Ordnung ist würden sie mir das auch einbauen, wenn dann das Teil eingebaut ist will er nochmals den Tester dranhängen und die Veränderung prüfen, dann wird noch Probegefahren. Also ich berichte Dir wenn ich es hinter mir habe.
Hallo Allerseits,
ich bin neu hier, fahre seit Juli 2001 einen Flair 8000i mit Iveco 60C15 (6 Tonnen 146 PS Common Rail Diesel).
Ich habe das Thema vor einem halben Jahr durchgemacht, und ich möchts gleich vorab sagen, ich bin begeistert.
Ich hatte immer das Problem: "Am Berg bin ich der Erste" (der von den LKW`s überholt wurde).
Da ich immer der Meinung war, dass an meinem Fahrzeug etwas nicht stimmte, habe ich mich entschlossen in eine von mir 100km entfernte Iveco Werkstätte mit einem Motorenprüfstand zu fahren, um die Leistung meines Motors testen zu lassen. Das Ergebnis war nicht nach meinen Wünschen, denn mein Fahrzeug brachte 143 PS auf die Rollen und ich musste die Prüfung somit selbst bezahlen(falls die Leistung nicht ok gewesen wäre, hätte Iveco auf Garantie bezahlt).
Als ich den dortigen Meister fragte, was er denn von einem Motorentuning halte, meinte er für mich überraschenderweise "Sehr viel, wenns richtig gemacht wird"(Der Meister meiner Werksatt hat mir davon abgeraten).
Also wurde der Motorentuner bestellt und ein neuer Termin ausgemacht. Es wurde die Blackbox ausgebaut, geöffnet, Teile umgelötet, und ein Verbindungskabel für den PC angebracht. Dann wurde das Steuergerät provesorisch wieder eingebaut und es ging auf den Prüfstand. Der Werkstattmeister hat das Fahrzeug am Prüfstand gefahren, der Tuner saß mit Notebook am Beifahrersitz. Jetzt wurden die Kennlinien der Einspritzpumpe verstellt, so gut es auf dem Prüfstand ging. Anschließend kam die die Probefahrt über Land. Dabei wurden die Werte noch genauer auf die realen Fahrsituationen angepasst. Während der Fahrt wurde immer wieder vom Notebook aus umgeschaltet zwischen Standard und Tuning Version. Wieder zurück in der Werkstatt gings noch mal auf den Prüfstand, um zu checken, dass auch Zahlenmäßig noch alles passt, unter anderem auch die Trübung(Abgasruß). Zu letzt wurde das Steuergerät erneut ausgebaut, das Kabel entfernt, nochmal was gelötet und alles wieder zusammengebaut. Die ganze Prozedur dauerte etwa 6 Stunden.
Bei diesem Tuning wurde die Motorleistung lediglich um ca. 15 PS angehoben. Das Entscheidende ist meiner Meinung nach, dass das Drehmoment in den wichtigen Drehzahlbereichen bedeutend verbessert wurde.
Meine anschließende Rückfahrt wurde zum Genuss: Mindestens 20 Mal habe ich versucht, vom 6. in den 7. Gang zu schalten, obwohl es den gar nicht gibt. Auf der Autobahn fahre ich jetzt locker den Berg mit 100 km/h hoch, wo ich vorher mit 60 hochgezockelt bin.
Ich habe die 1.100,- Euro für das Tuning gerne bezahlt, und würde es sofort wieder machen, zumal jetzt meine Aussetzer der Einspritzpumpe auch weg sind. (Ich war deswegen bestimmt 5 Mal in der Werkstatt, mit dem Ergebnis, es stimmt alles, es gibt keinen Defekt, es kann nichts repariert werden)
das klingt alles gut was Du so geschrieben hast, wo ist denn diese Werkstatt ?
Dein Durchschnittsverbrauch lag vorher sicherlich auch bei 15 l/100km, wie wurde der durch das Tuning beeinflusst ?
Über den Verbrauch kann ich leider nichts genaues sagen, ich weiß weder genau den Verbrauch vorher, noch nachher. Rein Gefühlsmäßig glaube ich, dass ich jetzt etwas weniger brauche. Komme allerdings bei meiner Fahrweise mit 15 Ltr. kienesfalls hin. Ich denke ich brauche so knappe 20 Ltr.